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Fortsetzung unserer Selbstdarstellung:

... Denn der Kampf gegen Neofaschismus und Rechtspopulismus kann nicht über einzelne erfolgreiche Gegendemonstrationen gewonnen werden (so wichtig diese sind !), sondern nur über eine schonungslose, tiefgehende, kritische und selbstkritische Analyse und eine umfassende, konsequent linke Politik. Eine Politik, die aus den Erfahrungen (auch der Linken und sozialen Bewegungen anderer Länder) lernt und politische Gegenentwürfe und -forderungen zu den gesellschaftlichen Problemen entwickelt und versucht sie praktisch werden zu lassen: im Kampf gegen den imperialistischen Krieg, das Europa von Maastricht, die IWF-Diktate in aller Welt, Deregulierung, Flexibilisierung, Lohn- und Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigung, Spießbügertum, Law and Order-Politik etc. Und dies zusammen nicht nur mit den anderen Antifa-Gruppen, denen das klein-klein-Denken zum Hals heraus hängt, sondern auch mit linken Gewerkschaftern, fortschrittlichen Immigranten, aufbegehrenden Jugendlichen...  In der Geschichte unserer Gruppe sah das bisher so aus:

Die Antifa-AG der Uni Hannover entstand im Mai 1989 als Reaktion auf die ersten großen Wahlerfolge der Deutschen Volksunion (DVU) in Bremen und der “Republikaner” (REP) in West-Berlin und dem damit verbundenen ersten Einzug von Rechtsradikalen in Landesparlamente seit dem Niedergang der NPD nach 1970. Nachdem wir uns in den ersten Jahren voll und ganz auf die übliche reagierende antifaschistische Arbeit konzentrierten (d.h. Protestaktionen gegen rechtsradikale Treffen, Neonazi-Überfälle, Parteitage oder das öffentliche Anbieten von Nazi-Skin-Musik in großen Plattenläden und entsprechende Aufklärung via Flugblatt, Informationsveranstaltung etc.) setzte 1993/94 nach den zahllosen Anschlägen und Angriffen gegen Flüchtlinge und Flüchtlingsheime eine kritische Reflektion über die Grenzen und immanenten Schwächen dieser Form von Antifa-Arbeit ein. Unsere Schlußfolgerung aus dieser Erfahrung war, daß es notwendig ist, den nur reagierenden, defensiven, “den Nazis immer nur hinterher laufenden” und “Feuerwehr-Antifaschismus” durch eine verstärkte Vorfeldarbeit gerade auch mit besonders gefährdeten Gruppen (wie z.B. Berufsschülern) zu ergänzen. Und darüberhinaus den Rechtspopulisten und Neofaschisten inhaltlich das Wasser abzugraben und selbst offensiv zu werden, d.h. Akzente zu setzen, indem die Antifa-Bewegung auf die sozialen Mißstände (z.B. Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot, Euro, Sozialabbau...), die diese demagogisch für ihre Zwecke nutzen wollen, eigene fortschrittliche und solidarische Antworten gibt und ein entsprechendes Engagement dafür entfaltet.

Aus diesem Grund haben wir in der Folge beispielsweise auf dem Stöckener Wochenmarkt (Stöcken ist eine der 3 Wahlhochburgen von REP und DVU in Hannover !) Flugblätter zur Frage “Sind die Ausländer schuld ?” verteilt, antifaschistische Stadtteilarbeit im Sahlkamp (einer weiteren REP-Hochburg) gemacht, diverse Flugblätter und Kleinzeitungen zur Arbeitslosenpolitik und zur Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse gemacht und mit sehr großer Resonanz vorm Arbeits- und den Sozialämtern verteilt, mit anderen Studis beim Uni-Streik 1996 in der Gegenuni sehr erfolgreich an den Schwerpunkten Antifaschismus und soziale Frage zusammengearbeitet, in Zusammenarbeit mit der Schülervertretung und der Schulleitung der Berufsbildenden Schule 3 (KFZ-Mechaniker, Tischler, Bauberufe) eine Woche lang jeweils in der 3. Und 4. Unterrichtsstunde Vorträge zu Programm, Praxis und Hintergründen rechtsradikaler Parteien wie REP, DVU und NPD gehalten und mit den Berufsschülern (insgesamt 500 !) darüber und über gesellschaftliche Alternativen diskutiert, mehrere Jahre lang ein Antifa-Jugend-Café im “Sumpf” (unter dem Asta) betrieben, woraus auch eine antifaschistische Jugendgruppe von Schülern sowie Erst- und Zweitsemestern entstanden ist, die mittlerweile allerdings nicht mehr existiert. Außerdem gehörten wir zu den Mitinitiatoren und Motoren zunächst des Bündnisses gegen Sozialabbau (1996) und später des Bündnisses gegen Bildungs- und Sozialabbau (1997/98), die mehrere Veranstaltungen und Demonstrationen (mit jeweils um die 1 000 Teilnehmern) durchführte. In diesem Zusammenhang war unsere Gruppe 1997 auch einer der Hauptträger des ersten Euromarsches gegen Massenarbeitslosigkeit, soziale Ausgrenzung und prekäre Arbeitsverhältnisse in Hannover und wesentlich an der lokalen Marsch- und Demo-Etappe sowie an der Mobilisierung zur großen Abschlußdemonstration in Amsterdam beteiligt. Ebenso an der Mobilisierung zur 2. Euromarsch-Großdemonstration und der Durchführung des Gegenkongresses (an dem wir als Referenten mitwirkten) im Sommer 1999 in Köln.

Nach dem zeitweisen Abflauen der Mobilisierungen gegen den Abbau im Bildungs- und Sozialbereich haben wir zusammen mit linken Gewerkschaftern und Studierenden Ende 1998 das Gewerkschaftsforum Hannover ins Leben gerufen, um die am Widerstand gegen besagte Politik Interessierten an einen Tisch zu bringen und durch eine kontinuierliche Folge von Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu Themen wie “Bündnis für Arbeit”, die Lage in Ostdeutschland, die prekäre Arbeitssituation von Frauen hierzulande, das “Poldermodell” in den Niederlanden, die berühmt-berüchtigte dänische “Jobrotation”, die Erfahrungen mit der Blair-Regierung in Großbritannien und der Jospin-Regierung und den sozialen Bewegungen in Frankreich (um nur einige der bisher 15 Veranstaltungen zu nennen, deren bewußt sehr informativen Einladungsflugblätter jeweils in allen Fachschafts-, Gruppen- und den AStA-Fächern zu finden waren) das gemeinsame Wissen und die gemeinsame Diskussion zu fördern. Denn eines haben die Erfahrungen - nicht nur der letzten Jahre - eindeutig gezeigt: Partikularistische (auf den eigenen kleinen Bereich begrenzte) Versuche von Widerstand gegen die Politik der “Neuen Mitte” und den damit verbundenen Rollback im Bildungs- und Sozialbereich, ihrer Arbeitslosenhetze, dem ersten Krieg mit deutscher Beteiligung seit 1945, ihrer an deutschen Verwertungsbedingungen orientierten Ausländer- und Flüchtlingspolitik etc. sind zum Scheitern verurteilt und führen nur dazu, daß die einzelnen Gruppen gegeneinander ausgespielt und am Ende allesamt über den Tisch gezogen werden.

Nach nun 4 ½ Jahren Gewerkschaftsforum können wir sagen, daß dieses Projekt, an dessen Organisierung und Ausgestaltung wir weiterhin intensiv beteiligt sind, ein voller Erfolg war. Wir haben damit ebensoviele Studierende wie gewerkschaftlich Organisierte (wobei es da ja nicht wenige Überschneidungen gibt) erreicht, eine Menge Wissen vermittelt (das der normale Unibetrieb ebensowenig vermittelt wie der offizielle DGB und das dort weitgehend unpolitisch bzw. isoliert geblieben wäre), Kontakte für zukünftige gemeinsame Aktivitäten an der Basis der beiden Bereiche Uni und Gewerkschaften hergestellt, die Kritik an der Politik der Gewerkschaftsspitzen gefördert, erste gemeinsame Proteste organisiert (wie beim Schröder-Auftritt am 1.Mai 2000 auf dem Klagesmarkt) und - was wir in den Zeiten von Euro und “Europäischer Einigung” für besonders wichtig halten - Internationalismus über die Auftritte und Kontakte mit Vertretern linker Gewerkschaftsströmungen und sozialer Bewegungen sowie linken Uni-Dozenten und Studenten aus den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Italien, Dänemark, Brasilien, Südafrika, der Türkei... hautnah erfahrbar gemacht und zur internationalen Verständigung von unten beigetragen. Woraus sich in den meisten Fällen Kontakte ergeben haben, die bis heute andauern, zu kontinuierlichem Informationsaustausch und zu Gegeneinladungen (z.B. im Herbst 2000 nach Glasgow) geführt haben.

In einzelnen Fällen haben wir über unsere Aktivität im Gewerkschaftsforum hinaus noch weitere eigene Veranstaltungen in dieser Richtung gemacht. So z.B. am 14.3.2000 mit Vassili Creassidis von der Neuen Linken Strömung (NAR) aus Griechenland, die bei den letzten Wahlen zum landesweiten griechischen Studentenparlament auf 11% der Stimmen kam und eine der treibenden Kräfte der griechischen Studentenbewegung ist. Bereits vor der Gründung des Gewerkschaftsforums hatten wir solche Veranstaltungen auch im bundesdeutschen Rahmen organisiert. Beispielsweise eine Informations- und Solidaritätsveranstaltung mit Vertretern des AStA der FU, der Humboldt-Uni und der Gruppe FELS zur gemeinsamen Studi- und Anti-Sozialabbau-Bewegung in Berlin im Juni 1997.

Aber natürlich haben wir unsere Aufgabe als universitäre Gruppe immer auch darin gesehen, Analysen zu wichtigen politischen und theoretischen Fragen (wie z.B. “Was ist Faschismus und was ist eigentlich Rechtspopulismus ?”; “Welche Erfahrungen lassen sich aus den gut 10 Jahren neoliberaler Politik der Regierung Thatcher ziehen ?”, die ja die Vorreiterin dieser Politik in Europa war; “Wie ist der rechten und rechtsradikalen Euro-Kritik am besten entgegenzutreten, ohne dabei von den mit dem Maastrichter Vertrag argumentierenden Bildungs- & Sozialabbauern vereinnahmt zu werden ?” etc.) zu erarbeiten und kontinuierlich über die wichtigsten, Vorbildcharakter genießenden Entwicklungen im westeuropäischen Rechtsradikalismus zu informieren (d.h. über FPÖ, Front National, Lega Nord Alleanza Nazionale, Forza Italia, Vlaams Block, SVP...).

Diesbezüglich haben wir eine ganze Reihe längerer Texte und Broschüren erstellt und zum Thema Euro auch 14 Veranstaltungen in Hannover und anderen Städten (u.a. Göttingen, Bremen, Berlin, Bielefeld, Gießen, Köln... - meist in Kooperation und auf Einladung studentischer Gruppen bzw. der jeweiligen ASten) durchgeführt. Zu unserer Informationsarbeit über die Modernisierung des Rechtsradikalismus in Europa zählen u.a. (ebenfalls gut besuchte) Veranstaltungen zur FPÖ im Rahmen der vom AStA und den Fachschaften ins Leben gerufenen (mittlerweile aber leider wieder entschlafenen) “Uni von Unten” und im Antifa-Jugendcafé, zu Berlusconi und seiner rechten Parteienkoalition im damaligen Café International, zum Front National, Vlaams Block.... Desweiteren haben wir eine Reihe von Artikeln für die jeweiligen AStA-Zeitungen geschrieben, von denen die letzten allerdings noch heute auf ihre Veröffentlichung warten, weil die jeweiligen Blätter dann doch nicht mehr erschienen.

Unsere Informationsarbeit sowohl zum Widerstand gegen Bildungs- und Sozialabbau wie auch zum antifaschistischen Kampf beschränkt sich aber keineswegs darauf. Vielmehr fertigen wir regelmäßig Übersetzungen vor allem aus italienischen Zeitungen und Zeitschriften an, die  wichtige Informationen und Einschätzungen zu den sozialen Bewegungen und den rechten Bestrebungen (nicht nur in Italien, sondern auch in Frankreich, Spanien und GB) enthalten und veröffentlichen diese im Internet auf den Seiten des Labournet Germany und des Labournet Austria. Außerdem unterhalten wir in unseren Schränken im AStA - als Grundlage für unsere Diskussionen und Veröffentlichungen - ein umfangreiches Zeitungs- und Zeitschriftenarchiv, das auch eine, nach Themengebieten sortierte, Vielzahl von Zeitungsartikeln aus der Süddeutschen Zeitung, der Neuen Zürcher Zeitung, der schweizer Wochenzeitung (WoZ) sowie der HAZ und NP enthält (unregelmäßiger auch aus diversen anderen Quellen) und in Absprache mit uns von allen Interessierten innerhalb der Räume des AStA genutzt werden kann. (Die Absprache ist leider zwingend notwendig, da in der ersten Phase als alles frei verfügbar war, leider mehrere Ordner und nicht wenige Zeitschriften von Unbekannten “ausgeliehen” und nie wieder zurückgebracht bzw. Teile des Archivs nach der “Benutzung” in üblem Zustand irgendwo im AStA zurückgelassen wurden.)

Die Aufzählung all dieser, über eine (auf die lokale Situation und das simple Reagieren) beschränkte Antifa-Arbeit hinausgehenden Aktivitäten darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß wir daneben weiterhin auch die klassische Antifa-Arbeit “alter Schule” betreiben: So gehörten wir zu den Initiatoren und (in aller Bescheidenheit gesagt) auch Stützen der Bündnisse gegen die NPD-Aufmärsche im Dezember 1998 und den versuchten im Dezember 1999 in Hannover sowie des Antifaschistischen Aktionsbündnisses, das im September letzten Jahres nach wöchentlichen Info-Ständen der NPD in der Innenstadt und vor einigen Einkaufsmärkten gegründet wurde. Dieses Bündnis führte u.a. eine sehr gut frequentierte Podiumsdiskussion im Pavillon zu NPD und Neonazi-Terror einerseits und dem von Schröder und Fischer ausgerufenen “Aufstand der Anständigen” andererseits durch, bei der ein Vertreter unserer Gruppe als einer der drei Referenten auf dem Podium den Part der politischen Einschätzung übernahm und es organisierte am 3.Oktober eine antifaschistische Demo, die sich am Ende mit der Demonstration der Teilnehmerinnen der Internationalen Frauenuniversität und der Aktion gegen die Residenzpflicht für Flüchtlinge verband. Darüberhinaus beteiligten wir uns an der Mobilisierung und Durchführung der - vor allem, aber nicht nur - von hannoverschen Schülerinnen und Schülern getragenen Antifa-Demo, an der am 19.Dezember letzten Jahres 3 000 Leute teilnahmen. Am 29.Januar diesen Jahres organisierten wir, nachdem sich das Antifa-Bündnis bis zu weiteren NPD-Auftritten in Hannover vertagt hatte, selbst (sozusagen als Fortsetzung der ersten) eine weitere Podiumsdiskussion im Pavillon zum Thema “Wie weiter im antifaschistischen Kampf?” mit dem Göttinger DGB-Kreisvorsitzenden, einem Redakteur des “Antifa-Info-Blattes” aus Berlin (die führende Fachzeitschrift zum Thema) und wiederum einem Vertreter unserer Gruppe.

Im Frühjahr 2001 haben wir ein umfangreiches Thesenpapier zur Standort- und Strategiebestimmung der antifaschistischen Bewegung in allen ihren Facetten vorgelegt -- zur Zeit diskutieren wir ein ähnlich grundsätzliches Papier zur "Weltlage" nach dem 9.11.2001, der neuen deutschen Kanonenboot-Politik und dem Verhältnis der Linken zum so genannten Anti-Terror-Krieg. Desweiteren diskutieren wir seit längerem anhand verschiedener Texte und empirischem Material über eine Einschätzung der sog. Globalisierung, ihre Auswirkungen und die notwendigen politischen und sozialen Antworten darauf. Auch die Diskussionsergebnisse wollen wir dann in einem längeren Text zusammenfassen und in geeigneter Weise veröffentlichen.
Was generell den Punkt Veröffentlichungen anbelangt, haben wir mit Freude zur Kenntnis genommen, daß eine zweite Computer-SB-Stelle eingerichtet werden soll, die sich schwerpunktmäßig mit der Homepage des AStA beschäftigt. Seit die alte AStA-Website den Weg alles Endlichen gegangen ist und nur gelegentlich und bruchstückhaft wiederbelebt wurde, ist nämlich auch unsere este, damit verbundene Seite nicht mehr auffrufbar. Wenn also die AStA-Website voll wiederhergestellt wird, planen wir auch dort mit eigenen Angeboten im Netz präsent zu sein. Und natürlich sind wir auch jetzt wieder gern bereit, Beiträge für die angekündigte neue AStA-Zeitung zu schreiben. In der Hoffnung, daß diese dann auch erscheinen !

Neben der alltäglichen Arbeit, wie Arbeit am Archiv, Anfertigen von Übersetzungen, Pflege überregionaler und internationaler Kontakte konkret geplant ist ein weiteres ausführliches Arbeitslosenflugblatt, das uns angesichts der Stimmungsmache gegen Arbeitslose und die geplanten Verschlechterungen in diesem Bereich (Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, verschärfter Zwang in den dequalifizierenden und Niedriglohnsektor, Streichung der Bundeszuschüsse von 1,2 Milliarden DM ab 2002 ...), die auch viele Studienabgänger betreffen, absolut notwendig erscheint. Wobei wir da nicht der Bafög- und Sozialberatung Konkurrenz machen wollen, sondern unser Schwerpunkt wie gehabt auf der politischen Aufklärung und Intervention liegen wird. Das heißt sowohl Information, Anregung zum Widerstand und gleichzeitig Immunisierung der Arbeitslosen und von Arbeitslosigkeit Bedrohten gegen rechtsradikale Demagogie à La “Deutsche Arbeitsplätze für Deutsche !” oder “Unter Hitler hatten alle Arbeit !”. Darüberhinaus werden wir natürlich wie bisher intensiv an den Veranstaltungen und anderen Aktivitäten des Gewerkschaftsforums beteiligt sein.

Im klassischen Antifa-Bereich werden aller Wahrscheinlichkeit nach Aufklärungs- und Protestaktionen gegen ein verstärktes Auftreten der NPD in Hannover auf der Tagesordnung stehen, aber auch die Aktivität der Nazis im Umland von Hannover (wie beispielsweise in Barsinghausen) werden wir wohl weiterhin im Auge behalten müssen. Auch der Rechtspopulismus feiert -- in Gestalt der Schill-Partei -- ein kleines Revival und wird uns in der nächsten Zeit in Gestalt von Sicherheits- und Ordnungsfanatikern erhalten bleiben. Und wie die Erfahrung lehrt, gibt es in der Regel 2 bis 3 böse Überraschungen auf die spontane Reaktionen notwendig sind...